Sind Sie bereit für die Selbstständigkeit?

Ich lese gerne andere Blogs, ganz besonders jenen von “Karriere Bibel”! Diesmal fand ich darin einen Selbsttest für jene Personen, die sich selbstständig machen (wollen). Den Test findest du tieferstehend, den ganzen Artikel – hier!

Wie viele der folgenden Aussagen können Sie bejahen?

  • Ich habe kein Problem damit, meinen Preis zu nennen. Hand aufs Herz: Wie leicht fällt Ihnen die Beantwortung der Frage: Und was soll das kosten? Als Selbstständiger oder Freiberufler sollten Sie Ihren Wert aber auch Ihren Preis kennen. Der kann – je nach Kunde und Marktlage – variieren, aber dafür schämen sollten Sie sich nie! Andernfalls finden Sie sich schnell in einem Feilsch-Wettbewerb wieder.
  • Ich habe ein großes Netzwerk, finde leicht Kontakt und kann gut auf fremde Menschen zugehen. Viele unterschätzen diesen Punkt. Die ersten Kunden sind die schwersten. Und zum Gründen gehört Akquise einfach dazu. Wer lieber still in seinem Kämmerlein wurschtelt, wird höchstwahrscheinlich scheitern. Das Internet bietet über Blogs, Foren und Soziale Netzwerke zwar hervorragende Gelegenheiten, dass einen die Kunden finden. Aber allein darauf verlassen sollte man sich nicht.
  • Ich arbeite gerne noch in meiner Freizeit. Egal, welchen Unternehmer man fragt, alle sagen dasselbe: Seit ich mich selbstständig gemacht habe, arbeite ich mehr als vorher als Angestellter. Es ist nunmal so: Gerade am Anfang muss man reinklotzen, um sein Unternehmen aufzubauen, Kunden zu gewinnen, Jobroutine zu bekommen. Natürlich ist es wichtig, dabei auch klare Grenzen zu ziehen, Freizeit zu erhalten und Erholungspausen einzuplanen. Sonst brennt man aus. Aber wer Spass an einem 9-to-5-Job hat, der sollte sich das mit der Selbstständigkeit genau überlegen.
  • Ich habe kein Problem damit, Deadlines einzuhalten. Sobald Sie selbstständig arbeiten, gibt es keinen mehr, der Sie fragt, ob Sie Ihr Pensum schaffen, Ihre Arbeit rechtzeitig fertigstellen und das Qualitätsversprechen halten, das Sie gegeben haben. Ihr Kunde vertraut darauf, dass Sie es schaffen – und Sie sollten ihn dabei nie enttäuschen. Aber natürlich sollten Sie Ihre Abgabetermine auch im eigenen Interesse einhalten. Denn Ihre Organisationsfähigkeit, Selbstdisziplin und Termintreue entscheiden darüber, wie viele Aufträge Sie im Monat bewältigen können. Und je mehr Sie schaffen, umso besser für den Umsatz.
  • Ich habe ein paar finanzielle Reserven und kann auf bezahlfaule Kunden warten. Das ist eine sehr ärgerliche Erfahrung, die ich selbst schon als Freiberufler gemacht habe. Obwohl man sich für seine Kunden oder Klienten mächtig ins Zeug legt, mehr leistet als vereinbart, bezahlen die hinterher nur säumig, wenn überhaupt. Das ist unverschämt und manchmal vielleicht sogar Kalkül, Motto: Vielleicht vergisst er die Rechnung ja?! Deshalb sollten Sie von vorneherein mit Ausständen kalkulieren. Ein bis zwei Monate sollte der Laden flüssig bleiben, so dass Sie Ihr Geld auch noch per Mahnung(en) eintreiben können.
  • Ich mag auch buchhaltärische Aufgaben. Gut so, denn die werden auf Sie zukommen. Und nicht zu knapp. Als Gründer müssen Sie regelmäßig Umsatzsteuererklärungen abgeben, Verträge schließen, Rechnungen schreiben, Waren- und Rechnungsein- und -ausgänge überwachen, abheften, lagern, auf Wiedervorlage setzen, und so weiter. Papierkram eben. Ohne geht es nicht. Und wer den hasst, muss entweder das finanzielle Polster haben, damit Dienstleister zu beauftragen – oder aber es lieben lernen. Ansonsten werden Sie sich sprichwörtlich verzetteln.
  • Ich bin von meinem Produkt, meiner Dienstleistung total begeistert – und kann damit auch leicht andere anstecken. Das klingt banal, ist es aber nicht. Wenn Sie selbst nicht 110 Prozent hinter Ihrem Produkt stehen, spürt der Kunde das – und verliert ebenfalls den Glauben daran. Das heißt nicht, dass Sie auf Kritiker mit Arroganz reagieren (Das wäre ein Riesenfehler, schließlich kann man alles verbessern). Aber Sie sollten sich davon auch nicht runterziehen lassen. Vielmehr sollte es ein Ansporn sein: Die Leute setzen sich mit meinem Produkt auseinander! Sie helfen mir dabei, besser zu werden – wenngleich auch nicht immer besonders charmant. Dieser Funke, diese Leidenschaft für Ihre Idee sollte in Gesprächen mit anderen überspringen. Oder aber Sie haben vielleicht doch noch nicht die richtige Idee gefunden.
  • Ich habe gute Freunde, die mich beraten und so auch die Qualität meiner Arbeit überwachen. Angestellte haben einen Chef (oder nette Kollegen), der ihnen regelmäßig sagt, was sie gut oder bald besser machen sollten. Selbstständige haben nur Kunden. Und die kommen entweder wieder oder nie mehr. Damit letzteres erst gar nicht passiert, sollten Sie sich regelmäßig selbst kritisch hinterfragen, ob Sie wirklich so gut sind, wie Sie glauben. Besser noch, Sie holen sich Rückmeldungen von neutralen Dritten ein. Verteidigen Sie sich aber nicht sofort, hören Sie lieber genau zu. Denn diesen ersten Eindruck haben vielleicht auch andere.
  • Meine familiäre Situation erlaubt mir größtmögliche Flexibilität. Ihre Familie sollte Sie in Ihrem Vorhaben 100 Prozent unterstützen. Was Sie gerade in der Anfangsphase nicht gebrauchen können, ist ein schlechtes Gewissen, dass Sie selten zuhause sind oder zu viel Zeit am Schreibtisch und vor dem Computer verbringen. Sie sollten aber auch die finanzielle Freiheit haben, eine anfängliche Durststrecke zu überwinden. Sie treffen keine guten Entscheidungen, wenn Sie nur auf das Geld achten müssen. Das führt schnell in eine Art Prostitution.
  • Add comment 27/03/2009

    13 Regeln (nicht nur) für Startups

    Nachstehenden Bericht habe ich wortwörtlich aus dem – gern gelesenen – Blog von immgriff.com übernommen, dessen Stories ich abonniert habe:

    Paul Graham ist Programmierer, Essayist und Blogger – und Startup-Guru. Er hat Erfolgsregeln in 13 Sätzen zusammengefasst.

    paulgrahamLieber einige wenige Leute richtig glücklich machen als einen ganzen Haufen halbglücklich – das sei einer der Sätze, schreibt Startup-Philosoph Paul Graham in seinem Blog, die er Gründern auf die Nase binden würde, wenn er ihnen alles in zehn Sätzen erklären müsste.

    Als er sich die andern neun überlegen wollte, stellte sich heraus, dass es 12 sind. Also liegt die ganze Gründerweisheit gemäß Paul Graham in dreizehn Sätzen:
    1.  Wähle gute Mitgründer. (Sie sind später nur schwer auswechselbar.)
    2.  Starte rasch. (Alles vor dem Rollout ist Prokrastination.)
    3.  Lass Deine Idee wachsen. (Die besten Ideen hat ein Schriftsteller beim Schreiben.)
    4.  Versteh Deine Kundschaft. (Ihre Grösse hängt ab vom Nutzen, den Du ihr bringst.)
    5.  Mach ein paar Leute richtig glücklich, statt sehr viele ein wenig zu amüsieren.
    6.  Biete überraschend guten Kundendienst. (Die Betonung liegt auf überraschend).
    7.  Du erreichst dort etwas, wo Du Zahlen anschaust. (Tägliche Messung bringt Frust und Erfolgsgefühle, und die bringen Dich auf Touren.)
    8.  Gib wenig aus. (Startups müssen geizig sein. Es ist das Fitnessprogramm für Firmen.)
    9.  Werd “Ramen profitabel”. (”Ramen profitabel” heisst, grade genug zu verdienen, um die Lebenskosten des Gründers zu decken.)
    10.  Lass Dich nicht ablenken. (Nichts ist tödlicher als Ablenkungen, vor allem diejenigen, die Geld bringen.)
    11.  Lass Dich nicht demoralisieren. (Finanzprobleme sind der häufigste Todesstoss, Demoralisierung der Gründer deren Ursache.)
    12.  Gib nicht auf! (Fleiss und Durchhaltewillen reichen meistens aus, solange man bereit ist, die Ideen weiter zu entwickeln.)
    13.  Geschäfte platzen. (Das ist der Normalfall, und deswegen sollten sie als Nebenaspekt behandelt werden, bis die Verträge unterschrieben sind.)

    Die ganzen Anleitungen sind bei Paul Graham im Blog in englischer Sprache zu finden.

    Add comment 13/03/2009

    UGP-Netzwerkabend | 05.03.2009

    img_0082Wenn wir im Gründungsprogramm ca. 120 Personen gleichzeitig im Pool haben und wenn von davon knapp 40 Personen zum Netzwerkabend kommen, dann ist das unglaublich – aber wahr!
    So war es auch diesmal ein überaus informativer, spannender und unterhaltsamer Abend, den die Besucher mit folgenden Themenschwerpunkten geniessen konnten:

    Risk-Management für GründerInnen:
    Der Akadademische Versicherungskaufmann und UGP-Gründer, Herr Friedrich Beranek, bot einen Überblick über die Möglichkeiten wie UnternehmensgründerInnen ihr Risiko einschränken und Vorsorge treffen können!
    Vortragsfolien – HIER klicken!

    Aktuelle Unternehmensförderungen im Detail:
    Seit Jahresbeginn gibt es eine Fülle neuer Fördermöglichkeiten. Welche Fördertöpfe gibt es? Und was ist da alles drinnen?
    Die Antworten dazu lieferte Frau Dr. Patricia Radl-Rebernig, MBA, die sich ebenfalls über das UGP selbstständig machte.
    Vortragsfolien – HIER klicken!

    Die Rolle der Bank im Bereich Förderungen, Finanzierungen:
    Herr Klaus Kogler, Raiffeisenlandesbank Kärnten zeigte, dass ihm der Ruf, einer der besten Experten im Bereich Förderungen/ Finanzierung zu sein, zu Recht vorauseilt! Weitere Informationen dazu gibt es am 10. März 09 beim Raiffeisen-Businessfrühstück! Näheres dazu – hier!
    Vortragsfolien – HIER klicken!

    Wenn zum Abschluss alle TeilnehmerInnen in Verbindung mit dem Wichteln ihre Gründungsideen mit viel Herz, Begeisterung und hohem Engagement präsentieren, dann erfüllt uns das mit Freude und Dankbarkeit!

    Vorschau auf den nächsten Netzwerkabend am Donnerstag, den 25. Juni 09 mit dem geplanten Thema – Vernetzung, Netzwerken, Netzwerkpartner!
    Wir werden dazu etliche Geschäftspartner einladen, wie z.B. Vertreter der Wirtschaftskammer Kärnten, der Jungen Wirtschaft, dem Business-Frauen-Center, der UNI Klagenfurt (build!), bzw. Frau in der Wirtschaft!

    © Reinhard Huber

    Add comment 08/03/2009

    Erfolgsmagazin, Ausgabe 2009|02

    erfolgsmagazin_200902Das neue Erfolgsmagazin Ausgabe 02/2009 ist wieder erschienen!
    Österreichs 1. PDF Magazin von UnternehmerInnen für UnternehmerInnen. Folgende Artikel warten wieder darauf von euch gelesen zu werden:

    » Coverstory «
    Wege & Wirkung der Globalisierung: Beispiel „fair Investments“ | s3
    Die Krise überwinden: Globalisierung braucht Gestaltung | s7
    Grünes Wirtschaften – Grüne Wirtschaft? (Interview) | s9
    Energie. – Motor der Weltwirtschaft? (Interview) | s11

    » IT & Telekommunikation «
    Von Online-Dates und Internet-Lügen | s33
    Kostendämpfung durch den Einsatz eines Servers. Geht das? | s34

    » Geld & Finanzen «
    So krisensicher werden Unternehmen im Wirtschaftsjahr 09 gestützt | s21
    Tipps zur Stärkung der Liquidität in Unternehmen | s23
    Wie funktioniert die Börse? & Kleines Börselexikon | s25

    » Leute & Meinungen «
    Die persönliche Frage des Monats an Entscheidungsträger & Unternehmer | s52

    » Lifestyle & Kultur «
    ODEON: Follow me – The masque of temperaments | s24
    Lilienauszeichnungen für österreichische Wellness-Hotels | s54
    Allergien durch Klimawandel | s55
    Küchen Feng-Shui | s56
    Die Entstehung und Geschichte der Bar | s57
    Vollmundig: Rotwein für Genießer (Interview) | s58

    » Marketing, Werbung & PR «
    Wirtschaftskrise beeinflusst das Kaufverhalten massiv! (Studie) | s40
    E-Mails: Ungenützte Marketing-Tools? | s41
    77% setzen auf Online-Werbeanzeigen. (Studie) | s42
    10 Tipps für starke Broschüren | s43
    Kundenzufriedenheit: Leichtfüßig, und dennoch zielgerichtet | s44
    Tojan Award 2009 | s45

    » Mensch & Geist «
    Ist Kreativität mess- und berechenbar? | s46
    Professionelles Feedback zur Weiterentwicklung. (Interview) | s48
    Über Ziele, und wie Sie diese erreichen werden | s50

    » Recht & Steuer «
    Yes you can. – Ein Leitfaden zur Unternehmensgründung | s26
    Steuerfragen des Monats: 10 Überstunden & Selbständige und Arbeitslose? | s28
    Die Eckpunkte der Steuerreform 2009 Teil 1 | s29
    Hausverlosung. – Die Finanz ist kein Spielverderber | s32

    » Versicherungen & Vorsorge «
    Rechtliche Hinweise bei Versicherungen | s36
    Betriebsunterbrechungsversicherung (Interview) | s37
    Unternehmerische Sicherheit! | s39

    » Wirtschaft & Politik «
    Chancen & Risiken für Start-ups durch die Globalisierung | s13
    Diversity Management – Vielfalt verbindet | s14
    Franchising profitiert von der Krise | s17
    Franchise-Kette expandiert weiterhin in Wien | s18
    Chancen & Risiken bei Patentanmeldungen auf EU und intern. Ebene | s19

    Leser des Gründernetzwerkes haben’s gut. Denn sie sind aktuell informiert und können das Magazin downloaden – HIER!

    Noch einfacher ist es aber, du holst dir ganz einfach einen eigenen Zugang und registrierst dich im Unternehmerweb! Es lohnt sich!

    Add comment 22/02/2009

    Erfolg – beeindruckend erklärt! Teil II

    Es gibt ein weiteres Video vom Bayrischen Rundfunk zum Thema Erfolg. Auch hier wieder 59 Minuten die sich lohnen sollten?!

    alpha-erfolgii1

    Add comment 22/02/2009

    Erfolg – beeindruckend erklärt!

    Liebe GründerInnen nachstehend sehen Sie ein Video zum Thema Erfolg bzw. darüber, wie ich mit Erolg, oder Misserolg umgehe. 54 Minuten die sich lohnen:

    alpha-erfolg4

    Add comment 14/02/2009

    Erfolgsmagazin, Ausgabe 2009|01

    erfolgsmagazin_200901Das neue Erfolgsmagazin ist wieder erschienen!
    Österreichs 1. PDF Magazin von UnternehmerInnen für UnternehmerInnen. Folgende Artikel warten wieder darauf von euch gelesen zu werden:

    » Coverstory «
    - „Sauber: Jahresputz 2009 für die Buchhaltung!“
    » Wirtschaft & Politik «
    - Blumauer Manifest zur Sanierung der Wirtschaft.
    - Thesen zur Zukunft des Franchisings
    - Gemeinsames Schicksal von Ungarn und Island? (Interview)
    - Jährliche Inflationsrate der Eurozone auf 1,6% gesunken
    - Best of Handels-Check 2008
    - Clubtag für Grazer JungunternehmerInnen
    - oekostrom® für die Businessclass inkl. eigenem Unternehmerweb-Tarif (!)

    » Geld & Finanzen «
    - Die Geschichte der Börse.
    - Das Aufrechterhalten der Zahlungsmoral in der Krise.
    - Behinderung als Einstellungssache
    » Recht & Steuer «
    - Steuerreform 2009 wird Steuersenkung bringen!
    - Die Lohnverrechnung 2009
    - Steuerfragen des Monats: Neue e-Card & Kurzarbeit?
    - Hausverlosung. -Novum mit rechtlichen & gefährlichen Fragzeichen

    » IT & Telekommunikation «
    - Fünf Tricks gegen blockierte Bilder
    - Traumjob Geldwäscher: eCrime-Recruiting im vollen Gange
    - Tourality bringt Bewegung ins Leben. (Interview)
    - Office bedeutet mehr als nur Büro

    » Versicherungen & Vorsorge «
    - Sicher erfolgreich! Teil 1: Modernes Riskmanagement.
    - Spezielle Versicherung gegen Programmierfehler

    » Marketing, Werbung & PR «
    - Erfolgreichstes Marketingfachbuch 2008/2009
    - BEST PRactice Awards für PR-Projekte
    - Vermarktung: 10 Wegweiser für das neue Jahr!
    - Quarterback-Einsatz in Unternehmen. (Interview)
    - Werbekampagne mit Wirkung? Frag doch den …! (Kurzinterview)
    - E-Mail-Marketing: Das Richtige für jedes Budget!

    » Mensch & Geist «
    - Alltagstrott? – kreative Lösungen zum Jahresbeginn
    - Angst als „Unbekannte“: Panikattacken (Interview)

    » Leute & Meinungen «
    - Die persönliche Frage des Monats an Entscheidungsträger & Unternehmer
    » Lifestyle & Kultur «
    - Menschen mit Musik & Kompositionen beschenken!
    - Fitness für Unternehmer
    - Die „4-Kisten-Methode“ bringt Ordnung & Energie!
    - Seifenblase Medical Wellness
    - Nüsse – Gesunde Energie für Körper und Seele!
    - Perlen-Getränke: Prosecco, Sekt, Champagner

    Leser des Gründernetzwerkes haben’s gut. Denn sie sind aktuell informiert und können das Magazin downloaden – HIER!

    Add comment 29/01/2009

    News aus dem UGP!

    Unsere tägliche Arbeit lebt u.a. auch von Veränderungen. Von einigen davon soll nachfolgend berichtet werden:

    • Neuorganisation im Unternehmensgründungsprogramm (UGP) Kärnten!
    Das AMS-Erfolgsprojekt „Unternehmensgründungsprogramm (UGP)“ gibt es seit dem Jahr 1995. Als Auftragnehmer fungieren derzeit (seit Juli 2005) die Partnerfirmen bit-Management | ÖSB-Consulting. Wobei diese Arbeitsgemeinschaft in fast allen Bundesländern präsent ist! Bisher in stark gemischter Zusammensetzung, welche aber Ende des abgelaufenen Jahres regional verändert und somit vereinfacht wurde. Das bedeutet, dass in Kärnten – seit Beginn dieses Jahres – alle MitarbeiterInnen Angestellte der Firma bit-Management sind. So auch der Schreiber dieser Zeilen, der bis dato als ÖSB-Mitarbeiter tätig war!

    ugp-team2009

    • Das UGP-Team!
    Anhand der obigen Fotos können Insider erkennen, dass es nicht nur bei der Firmenzugehörigkeit, sondern auch bei den Personen im UGP-Team Kärnten Neuerungen zu vermelden gibt:
    Der Neuzugang im UGP-Sekretariat wurde ja bereits im Vorjahr beschrieben und ist den meisten bereits bekannt. Noch nicht bekannt und somit neu ist ab Jänner diesen Jahres Frau Mag. Lippitz, die nun den UGP-Gründer, Herrn Dr. Wladimir Polzer ablöst, der in Hinkunft wieder selbstständig tätig ist!

    • Vertrag 2005 – 2007 ausgelaufen
    Der Leistungszeitraum des ersten Vertrages an bit/ ÖSB ist – vom Juli 2005 beginnend – seit Ende des vergangenen Jahres abgeschlossen. Daraus geht hervor, dass von 1.734 Beratungs-AnfragestellerInnen 63,05% ins UGP aufgenommen wurden. Die Gründungsquote betrug 83,39% aller ins UGP aufgenommenen Personen! Der Grundstein für diesen Erfolg lag u.a. auch in der überaus guten Zusammenarbeit mit den AMS-Verantwortlichen und – BeraterInnen, bei denen wir uns herzlich bedanken!

    © Reinhard Huber

    Add comment 08/01/2009

    „Change“ – der Firmenwechsel!

    „Change“, war das Schlagwort des neuen amerikanischen Präsidenten – Barack Obama! Change ist auch das Motto der nächsten Tage, denn ich wechsle die Firma, nicht aber den Aufgabenbereich! Wie kommt das?

    Bekanntlich bin ich ja seit vielen Jahren als Gründungsberater in Kärnten tätig. In der Wirtschaftskammer Kärnten und in der Folge für das UGP, dem Unternehmensgründungsprogramm des AMS. Zuerst als Berater und seit einiger Zeit als Projektleiter. Dieses Programm wird in Kärnten, und vielen anderen Bundesländern, zwischen den Firmen ÖSB-Consulting und bit-Management aufgeteilt. Ich arbeite z.B. seit Juli 2005 für ÖSB, aber in den Räumen von bit in Klagenfurt, mit Kolleginnen von bit und mit der Infrastruktur von bit. Das ergibt hin und wieder Komplikationen und sehr hohen Administrationsaufwand. Das wird jetzt vereinfacht! Wobei aber anzumerken ist, dass der Auftrag weiterhin zwischen beiden Firmen geteilt bleibt!

    change1Ab dem 01.01.2009 bin ich also Mitarbeiter bei bit-Management. Mit einem weinenden Auge, weil ich mich bei ÖSB sehr gut aufgehoben fühlte und der Geschäftsführung, wie auch den UGP-KollegInnen viel verdanke. Mit einem lachenden Auge, weil’s eben administrativ für uns alle leichter wird, da ich ja schon lange bei bit integriert bin. Ich freue mich also auf die alte Aufgabe in der neuen Firma!

    © Reinhard Huber

    Add comment 31/12/2008

    Arbeitslosenversicherung für Selbstständige ab 1.1.2009

    Mit 1.1.2009 tritt ein neues Opting-In-Modell in die Arbeitslosenversicherung für selbstständig Erwerbstätige in Kraft. Der selbstständig tätige Unternehmer kann dann selbst entscheiden, ob er künftig Zeiten in der Arbeitslosenversicherung ansammeln möchte oder nicht. Für den Abschluss der freiwilligen Arbeitslosenversicherung sind bestimmte Fristen zu beachten:

    Personen, die bereits vor dem 1.1.2009 mit der selbstständigen Tätigkeit begonnen haben, können bis 31.12.2009 in die Arbeitslosenversicherung optieren.sva
    „Neugründer“, deren Tätigkeit ab dem 1.1.2009 beginnt, werden von der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft über die Möglichkeit der freiwilligen Arbeitslosenversicherung verständigt und können innerhalb von sechs Monaten ab der Verständigung in die Arbeitslosenversicherung optieren.
    Die Entscheidung, den Eintritt in die freiwillige Arbeitsversicherung zu erklären oder nicht, ist für zumindest acht Jahre bindend. Danach kann der Austritt oder ein (neuerlicher) Eintritt erklärt werden.

    Nachdem diese Neuerung noch ziemlich unbekannt ist, stellen wir einen Link zur Gewerblichen Sozialversicherung her.
    Infos zur Arbeitslosenversicherung – HIER

    Add comment 28/12/2008

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    Dieser Blog wird auf privater Basis geführt und bietet Informationen zum UGP, dem Unternehmensgründungsprogramm in Kärnten! Nähere Infos im Impressum!

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