Posts filed under 'Allerlei'
Sind Sie bereit für die Selbstständigkeit?
Ich lese gerne andere Blogs, ganz besonders jenen von “Karriere Bibel”! Diesmal fand ich darin einen Selbsttest für jene Personen, die sich selbstständig machen (wollen). Den Test findest du tieferstehend, den ganzen Artikel – hier!
Wie viele der folgenden Aussagen können Sie bejahen?
Add comment 27/03/2009
13 Regeln (nicht nur) für Startups
Nachstehenden Bericht habe ich wortwörtlich aus dem – gern gelesenen – Blog von immgriff.com übernommen, dessen Stories ich abonniert habe:
Paul Graham ist Programmierer, Essayist und Blogger – und Startup-Guru. Er hat Erfolgsregeln in 13 Sätzen zusammengefasst.
Lieber einige wenige Leute richtig glücklich machen als einen ganzen Haufen halbglücklich – das sei einer der Sätze, schreibt Startup-Philosoph Paul Graham in seinem Blog, die er Gründern auf die Nase binden würde, wenn er ihnen alles in zehn Sätzen erklären müsste.
Als er sich die andern neun überlegen wollte, stellte sich heraus, dass es 12 sind. Also liegt die ganze Gründerweisheit gemäß Paul Graham in dreizehn Sätzen:
1. Wähle gute Mitgründer. (Sie sind später nur schwer auswechselbar.)
2. Starte rasch. (Alles vor dem Rollout ist Prokrastination.)
3. Lass Deine Idee wachsen. (Die besten Ideen hat ein Schriftsteller beim Schreiben.)
4. Versteh Deine Kundschaft. (Ihre Grösse hängt ab vom Nutzen, den Du ihr bringst.)
5. Mach ein paar Leute richtig glücklich, statt sehr viele ein wenig zu amüsieren.
6. Biete überraschend guten Kundendienst. (Die Betonung liegt auf überraschend).
7. Du erreichst dort etwas, wo Du Zahlen anschaust. (Tägliche Messung bringt Frust und Erfolgsgefühle, und die bringen Dich auf Touren.)
8. Gib wenig aus. (Startups müssen geizig sein. Es ist das Fitnessprogramm für Firmen.)
9. Werd “Ramen profitabel”. (”Ramen profitabel” heisst, grade genug zu verdienen, um die Lebenskosten des Gründers zu decken.)
10. Lass Dich nicht ablenken. (Nichts ist tödlicher als Ablenkungen, vor allem diejenigen, die Geld bringen.)
11. Lass Dich nicht demoralisieren. (Finanzprobleme sind der häufigste Todesstoss, Demoralisierung der Gründer deren Ursache.)
12. Gib nicht auf! (Fleiss und Durchhaltewillen reichen meistens aus, solange man bereit ist, die Ideen weiter zu entwickeln.)
13. Geschäfte platzen. (Das ist der Normalfall, und deswegen sollten sie als Nebenaspekt behandelt werden, bis die Verträge unterschrieben sind.)
Die ganzen Anleitungen sind bei Paul Graham im Blog in englischer Sprache zu finden.
Add comment 13/03/2009
„Change“ – der Firmenwechsel!
„Change“, war das Schlagwort des neuen amerikanischen Präsidenten – Barack Obama! Change ist auch das Motto der nächsten Tage, denn ich wechsle die Firma, nicht aber den Aufgabenbereich! Wie kommt das?
Bekanntlich bin ich ja seit vielen Jahren als Gründungsberater in Kärnten tätig. In der Wirtschaftskammer Kärnten und in der Folge für das UGP, dem Unternehmensgründungsprogramm des AMS. Zuerst als Berater und seit einiger Zeit als Projektleiter. Dieses Programm wird in Kärnten, und vielen anderen Bundesländern, zwischen den Firmen ÖSB-Consulting und bit-Management aufgeteilt. Ich arbeite z.B. seit Juli 2005 für ÖSB, aber in den Räumen von bit in Klagenfurt, mit Kolleginnen von bit und mit der Infrastruktur von bit. Das ergibt hin und wieder Komplikationen und sehr hohen Administrationsaufwand. Das wird jetzt vereinfacht! Wobei aber anzumerken ist, dass der Auftrag weiterhin zwischen beiden Firmen geteilt bleibt!
Ab dem 01.01.2009 bin ich also Mitarbeiter bei bit-Management. Mit einem weinenden Auge, weil ich mich bei ÖSB sehr gut aufgehoben fühlte und der Geschäftsführung, wie auch den UGP-KollegInnen viel verdanke. Mit einem lachenden Auge, weil’s eben administrativ für uns alle leichter wird, da ich ja schon lange bei bit integriert bin. Ich freue mich also auf die alte Aufgabe in der neuen Firma!
© Reinhard Huber
Add comment 31/12/2008
Frohe Weihnachten!
Auf der Seite eines Bloggers habe ich ein schönes Gedicht gefunden. Kein klassisches Weihnachtsgedicht, wohl aber ein sehr passendes. Denn sieht man die Menschen das ganze Jahr über rennen und hasten, dann fragt man sich zu Recht nach der Zeit, die den meisten zu fehlen scheint. Dabei haben wir ja alle gleich viel zur Verfügung – oder?
Zeit, das ganz besondere Weihnachtsgeschenk!
Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freuen und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufrieden sein können.
Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schauen.
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!
Quelle: Elli Michler, aus „Dir zugedacht“
Liebe LeserInnen dieses Blogs, liebe Kunden, Geschäftspartner, Gäste und
Freunde!
Euch allen, mit denen wir im UGP zusammenarbeiten, die wir auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleiten durften und auch jenen, die uns dabei unterstützt haben, wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest, eine schöne, erholsame Zeit.
Und für das neue Jahr die Freude, wie auch die Kraft, die Prüfungen des Lebens zu meistern!!
Reinhard – im Namen meiner KollegInnen!
Add comment 17/12/2008
