Internet-News für GründerInnen

webseite1Im Internet finden sich immer wieder interessante Dinge, die euch nicht vorenthalten werden sollen. Nachstehend einige News:

Unternehmerweb
Wurde im letzten Workshop Web 2.0 angesprochen. Pflichtlektüre für Gründer und JungunternehmerInnen

Erfolgsmagazin
Von den Machern des Unternehmerweb gibt es monatlich eine virtuelle Zeitschrift. Registrieren und ihr seid dabei!

Karrierebibel
Hier schreibt einer, der sehr viel zum Thema Karriere zu sagen hat. Lesenswert!

Netzwertig
Im Internet gibt es bekanntlich viele Angebote. Hier werden regelmäßig einige davon vorgestellt

Gründungsforum
Das Unternehmensgründungsprogramm (UGP) bietet den Kunden eine kostenlose Plattform. Vernetz dich! Zugangsdaten haben deine Berater beim bit-Management.

Add comment 07/07/2009

UGP-Netzwerkabend | 25.06.2009

Vierteljährlich veranstaltet das UGP-Team Kärnten einen Netzwerkabend im Rahmen des Unternehmensgründungsprogrammes (UGP) des AMS, welches in Kärnten durch das Unternehmen bit-Management vertreten ist!

Großen Andrang gab  auch diesmal wieder, denn das Thema passte ja geradezu ideal! Nämlich: Vernetzung, Netzwerken, Netzwerkpartner. Erfreulich natürlich, dass sich zu diesem Anlass kompetente ReferentInnen eingefunden haben, die die umfangreichen Leistungen der einzelnen Institutionen darstellten, wie
BFC, Business-Frauen-Center Kärnten
- Frau Mag. Barbara Dermuth-Haselmayer, Vorstandsmitglied
build! Gründerzentrum Kärnten GmbH
-IMG_1092 Frau Mag. Karin Ibovnik, Geschäftsführerin
WKK, Junge Wirtschaft Kärnten
- Frau Mag. Birgit Ebner, Geschäftsführerin
- Herr Gregor Tauschitz, Landesvorsitzender
WKK, Frau in der Wirtschaft!
- Frau Silvia Wostal, Landesvorsitzende
Initiative Gründer4Gründer
- Frau Christine Kruschitz
- Herr Mag. (FH) Niko Vanyi
Stadt Klagenfurt
- Frau Dr. Christine Jeremias, Stadträtin und ehemalige UGP-Kundin

Zusätzlich gibt es ein Impulsreferat des UGP-Gründers Mag. (FH) Niko Vanyi zum Thema “Netzwerken/ Beziehungsmanagement/ Verkauf” welches Interessenten auf der Webseite des Vortragenden downloaden können.

Natürlich, was wäre ein Netzwerkabend ohne vernetzen der anwesenden TeilnehmerInnen. Dies geschieht ja bei uns aus einer Mischung von professionel und amüsant. Und Ausklang des Abends fand – wie immer – bei nettem Small-Talk, Vernetzungsgesprächen, leckeren Appetithappen und diversen Getränken statt. Übrigens, natürlich hatten wir wieder Full-House!

An dieser Stelle danke ich als Verantwortlicher den eigentlichen Stars des Abends, nämlich allen ReferentInnen, Gästen und GründerInnen.
Impressionen dieses gelungenen Abends – hier!!

Add comment 27/06/2009

E-Mail-Marketing

erstkontakt2Im UGP habe ich die überaus angenehme Möglichkeit Workshops zu den verschiedensten Themen abzuhalten. Mich persönlich beeindrucken dabei stets jene mit technischem Hintergrund. Diesmal ging es wieder um Erstkontakte und dabei speziell um die elektronischen.

Damit sind jene gemeint, die vermeintlich so leicht herstellbar sind. Du hast ein paar E-Mail-Adressen (woher auch immer). Du hast einen mehr oder minder intelligenten Text. Enter – und ab die Post!

Tja, wenn das nur so einfach wäre! Denn da gibt es eine Hürde! Die Hürde nennt sich TKG § 105! Alles klar? Telekommunikationsgesetz nennt sich das Ganze und verhindert – einfach formuliert – dass jeder seine geistigen Ergüsse wahllos an diverse E-Mail-Adressen verschickt. Und das ist gut so!

Liebe Leute, dazu gibt es wahrlich bessere Methoden, die hier an dieser Stelle beleuchtet werden sollen. Zum Thema E-Mail-Marketing solltet ihr eiuch aber mit einem interessanten Artikel auseinandersetzen – HIER!

1 comment 02/06/2009

Was ist deine Stunde wert?

Im Zuge meiner Beratertätigkeit erlebe ich immer wieder, dass sich viele Personen, die sich erstmals selbstständig machen, unter ihrem Wert verkaufen! Doch nicht nur jene! Nein, auch bei den “alten Hasen” erlebt man immer wieder Stundensätze die kaum kostendeckend sein können. Wir im UGP versuchen ja immer wieder – im Rahmen der Beratungen, wie auch der unzähligen Workshops – Werkzeuge mitzugeben, um jene Kosten ermitteln zu können, die mindestens erwirtschaftet werden müssen. Drunter geht’s einfach nicht! Zumindest nicht auf Dauer!

money1Jetzt habe ich im Zuge meiner aktuellen Internet-News einen Bericht erhalten, den ich euch nicht vorenthalten will. Darin hilft der Guru 2.0 den Freelancern den richtigen Stundensatz zu ermitteln. Probiert es aus, es lohnt sich!

Wenn ihr auf der Seite weiter surft, dann findet ihr dabei noch ein paar andere, wertvolle Tools. Wie Hinweise zum Businessplan, dem Gründerleitfaden, diversen Softwarepaketen uvm….!

Add comment 22/04/2009

Web 2.0 – ein Mysterium?

Es versprach ein spannender Workshop zu werden, der sich mit einem absolutem Zukunftsthema beschäftigte – dem Web 2.0! Der Seminarraum war dementsprechend voll, die Erwartungen an den Trainer hoch! Dies vor allem deshalb, weil dieses Thema nach wie vor viel zu wenig bekannt ist, obwohl viele unbewusst mit einigen der teils mächtigen Tools arbeiten!

Workshop Web 2.0Es begann mit einen theoretischen Streifzug, um am Nachmittag einige Anwendungen in die Praxis umzusetzen. Und die Bewunderung gehört an dieser Stelle den Workshop-TeilnehmerInnen, die trotz der großteils (bisher) völlig unbekannten Anwendungen, geduldig eine Fülle an Internet-News ertrugen. Seien es die Communities, Weblogs, RSS-Feeds und Twitter (eine Ergänzung dazu gibt es hier unter Alles2Null)

Der Workshop selbst kann aber nur dann seinen Sinn erfüllen, wenn zumindest der großteil der TeilnehmerInnen das Gezeigte auch anwendet!! Nicht alles, aber einen Teil davon! Das was zu dir passt, sonst nichts!

Abschließend bedanke ich mich bei allen für die Mitarbeit, für die Anregungen und ganz besonders bei Rene Prodinger gdp_logo_mail1 für die Fotos, die er “geschossen” und uns zur Verfügung gestellt hat! (Klick auf das Foto und dann gibt es auch alle anderen zu sehen.)

Add comment 14/04/2009

Sind Sie bereit für die Selbstständigkeit?

Ich lese gerne andere Blogs, ganz besonders jenen von “Karriere Bibel”! Diesmal fand ich darin einen Selbsttest für jene Personen, die sich selbstständig machen (wollen). Den Test findest du tieferstehend, den ganzen Artikel – hier!

Wie viele der folgenden Aussagen können Sie bejahen?

  • Ich habe kein Problem damit, meinen Preis zu nennen. Hand aufs Herz: Wie leicht fällt Ihnen die Beantwortung der Frage: Und was soll das kosten? Als Selbstständiger oder Freiberufler sollten Sie Ihren Wert aber auch Ihren Preis kennen. Der kann – je nach Kunde und Marktlage – variieren, aber dafür schämen sollten Sie sich nie! Andernfalls finden Sie sich schnell in einem Feilsch-Wettbewerb wieder.
  • Ich habe ein großes Netzwerk, finde leicht Kontakt und kann gut auf fremde Menschen zugehen. Viele unterschätzen diesen Punkt. Die ersten Kunden sind die schwersten. Und zum Gründen gehört Akquise einfach dazu. Wer lieber still in seinem Kämmerlein wurschtelt, wird höchstwahrscheinlich scheitern. Das Internet bietet über Blogs, Foren und Soziale Netzwerke zwar hervorragende Gelegenheiten, dass einen die Kunden finden. Aber allein darauf verlassen sollte man sich nicht.
  • Ich arbeite gerne noch in meiner Freizeit. Egal, welchen Unternehmer man fragt, alle sagen dasselbe: Seit ich mich selbstständig gemacht habe, arbeite ich mehr als vorher als Angestellter. Es ist nunmal so: Gerade am Anfang muss man reinklotzen, um sein Unternehmen aufzubauen, Kunden zu gewinnen, Jobroutine zu bekommen. Natürlich ist es wichtig, dabei auch klare Grenzen zu ziehen, Freizeit zu erhalten und Erholungspausen einzuplanen. Sonst brennt man aus. Aber wer Spass an einem 9-to-5-Job hat, der sollte sich das mit der Selbstständigkeit genau überlegen.
  • Ich habe kein Problem damit, Deadlines einzuhalten. Sobald Sie selbstständig arbeiten, gibt es keinen mehr, der Sie fragt, ob Sie Ihr Pensum schaffen, Ihre Arbeit rechtzeitig fertigstellen und das Qualitätsversprechen halten, das Sie gegeben haben. Ihr Kunde vertraut darauf, dass Sie es schaffen – und Sie sollten ihn dabei nie enttäuschen. Aber natürlich sollten Sie Ihre Abgabetermine auch im eigenen Interesse einhalten. Denn Ihre Organisationsfähigkeit, Selbstdisziplin und Termintreue entscheiden darüber, wie viele Aufträge Sie im Monat bewältigen können. Und je mehr Sie schaffen, umso besser für den Umsatz.
  • Ich habe ein paar finanzielle Reserven und kann auf bezahlfaule Kunden warten. Das ist eine sehr ärgerliche Erfahrung, die ich selbst schon als Freiberufler gemacht habe. Obwohl man sich für seine Kunden oder Klienten mächtig ins Zeug legt, mehr leistet als vereinbart, bezahlen die hinterher nur säumig, wenn überhaupt. Das ist unverschämt und manchmal vielleicht sogar Kalkül, Motto: Vielleicht vergisst er die Rechnung ja?! Deshalb sollten Sie von vorneherein mit Ausständen kalkulieren. Ein bis zwei Monate sollte der Laden flüssig bleiben, so dass Sie Ihr Geld auch noch per Mahnung(en) eintreiben können.
  • Ich mag auch buchhaltärische Aufgaben. Gut so, denn die werden auf Sie zukommen. Und nicht zu knapp. Als Gründer müssen Sie regelmäßig Umsatzsteuererklärungen abgeben, Verträge schließen, Rechnungen schreiben, Waren- und Rechnungsein- und -ausgänge überwachen, abheften, lagern, auf Wiedervorlage setzen, und so weiter. Papierkram eben. Ohne geht es nicht. Und wer den hasst, muss entweder das finanzielle Polster haben, damit Dienstleister zu beauftragen – oder aber es lieben lernen. Ansonsten werden Sie sich sprichwörtlich verzetteln.
  • Ich bin von meinem Produkt, meiner Dienstleistung total begeistert – und kann damit auch leicht andere anstecken. Das klingt banal, ist es aber nicht. Wenn Sie selbst nicht 110 Prozent hinter Ihrem Produkt stehen, spürt der Kunde das – und verliert ebenfalls den Glauben daran. Das heißt nicht, dass Sie auf Kritiker mit Arroganz reagieren (Das wäre ein Riesenfehler, schließlich kann man alles verbessern). Aber Sie sollten sich davon auch nicht runterziehen lassen. Vielmehr sollte es ein Ansporn sein: Die Leute setzen sich mit meinem Produkt auseinander! Sie helfen mir dabei, besser zu werden – wenngleich auch nicht immer besonders charmant. Dieser Funke, diese Leidenschaft für Ihre Idee sollte in Gesprächen mit anderen überspringen. Oder aber Sie haben vielleicht doch noch nicht die richtige Idee gefunden.
  • Ich habe gute Freunde, die mich beraten und so auch die Qualität meiner Arbeit überwachen. Angestellte haben einen Chef (oder nette Kollegen), der ihnen regelmäßig sagt, was sie gut oder bald besser machen sollten. Selbstständige haben nur Kunden. Und die kommen entweder wieder oder nie mehr. Damit letzteres erst gar nicht passiert, sollten Sie sich regelmäßig selbst kritisch hinterfragen, ob Sie wirklich so gut sind, wie Sie glauben. Besser noch, Sie holen sich Rückmeldungen von neutralen Dritten ein. Verteidigen Sie sich aber nicht sofort, hören Sie lieber genau zu. Denn diesen ersten Eindruck haben vielleicht auch andere.
  • Meine familiäre Situation erlaubt mir größtmögliche Flexibilität. Ihre Familie sollte Sie in Ihrem Vorhaben 100 Prozent unterstützen. Was Sie gerade in der Anfangsphase nicht gebrauchen können, ist ein schlechtes Gewissen, dass Sie selten zuhause sind oder zu viel Zeit am Schreibtisch und vor dem Computer verbringen. Sie sollten aber auch die finanzielle Freiheit haben, eine anfängliche Durststrecke zu überwinden. Sie treffen keine guten Entscheidungen, wenn Sie nur auf das Geld achten müssen. Das führt schnell in eine Art Prostitution.
  • Add comment 27/03/2009

    13 Regeln (nicht nur) für Startups

    Nachstehenden Bericht habe ich wortwörtlich aus dem – gern gelesenen – Blog von immgriff.com übernommen, dessen Stories ich abonniert habe:

    Paul Graham ist Programmierer, Essayist und Blogger – und Startup-Guru. Er hat Erfolgsregeln in 13 Sätzen zusammengefasst.

    paulgrahamLieber einige wenige Leute richtig glücklich machen als einen ganzen Haufen halbglücklich – das sei einer der Sätze, schreibt Startup-Philosoph Paul Graham in seinem Blog, die er Gründern auf die Nase binden würde, wenn er ihnen alles in zehn Sätzen erklären müsste.

    Als er sich die andern neun überlegen wollte, stellte sich heraus, dass es 12 sind. Also liegt die ganze Gründerweisheit gemäß Paul Graham in dreizehn Sätzen:
    1.  Wähle gute Mitgründer. (Sie sind später nur schwer auswechselbar.)
    2.  Starte rasch. (Alles vor dem Rollout ist Prokrastination.)
    3.  Lass Deine Idee wachsen. (Die besten Ideen hat ein Schriftsteller beim Schreiben.)
    4.  Versteh Deine Kundschaft. (Ihre Grösse hängt ab vom Nutzen, den Du ihr bringst.)
    5.  Mach ein paar Leute richtig glücklich, statt sehr viele ein wenig zu amüsieren.
    6.  Biete überraschend guten Kundendienst. (Die Betonung liegt auf überraschend).
    7.  Du erreichst dort etwas, wo Du Zahlen anschaust. (Tägliche Messung bringt Frust und Erfolgsgefühle, und die bringen Dich auf Touren.)
    8.  Gib wenig aus. (Startups müssen geizig sein. Es ist das Fitnessprogramm für Firmen.)
    9.  Werd “Ramen profitabel”. (”Ramen profitabel” heisst, grade genug zu verdienen, um die Lebenskosten des Gründers zu decken.)
    10.  Lass Dich nicht ablenken. (Nichts ist tödlicher als Ablenkungen, vor allem diejenigen, die Geld bringen.)
    11.  Lass Dich nicht demoralisieren. (Finanzprobleme sind der häufigste Todesstoss, Demoralisierung der Gründer deren Ursache.)
    12.  Gib nicht auf! (Fleiss und Durchhaltewillen reichen meistens aus, solange man bereit ist, die Ideen weiter zu entwickeln.)
    13.  Geschäfte platzen. (Das ist der Normalfall, und deswegen sollten sie als Nebenaspekt behandelt werden, bis die Verträge unterschrieben sind.)

    Die ganzen Anleitungen sind bei Paul Graham im Blog in englischer Sprache zu finden.

    Add comment 13/03/2009

    UGP-Netzwerkabend | 05.03.2009

    img_0082Wenn wir im Gründungsprogramm ca. 120 Personen gleichzeitig im Pool haben und wenn von davon knapp 40 Personen zum Netzwerkabend kommen, dann ist das unglaublich – aber wahr!
    So war es auch diesmal ein überaus informativer, spannender und unterhaltsamer Abend, den die Besucher mit folgenden Themenschwerpunkten geniessen konnten:

    Risk-Management für GründerInnen:
    Der Akadademische Versicherungskaufmann und UGP-Gründer, Herr Friedrich Beranek, bot einen Überblick über die Möglichkeiten wie UnternehmensgründerInnen ihr Risiko einschränken und Vorsorge treffen können!
    Vortragsfolien – HIER klicken!

    Aktuelle Unternehmensförderungen im Detail:
    Seit Jahresbeginn gibt es eine Fülle neuer Fördermöglichkeiten. Welche Fördertöpfe gibt es? Und was ist da alles drinnen?
    Die Antworten dazu lieferte Frau Dr. Patricia Radl-Rebernig, MBA, die sich ebenfalls über das UGP selbstständig machte.
    Vortragsfolien – HIER klicken!

    Die Rolle der Bank im Bereich Förderungen, Finanzierungen:
    Herr Klaus Kogler, Raiffeisenlandesbank Kärnten zeigte, dass ihm der Ruf, einer der besten Experten im Bereich Förderungen/ Finanzierung zu sein, zu Recht vorauseilt! Weitere Informationen dazu gibt es am 10. März 09 beim Raiffeisen-Businessfrühstück! Näheres dazu – hier!
    Vortragsfolien – HIER klicken!

    Wenn zum Abschluss alle TeilnehmerInnen in Verbindung mit dem Wichteln ihre Gründungsideen mit viel Herz, Begeisterung und hohem Engagement präsentieren, dann erfüllt uns das mit Freude und Dankbarkeit!

    Vorschau auf den nächsten Netzwerkabend am Donnerstag, den 25. Juni 09 mit dem geplanten Thema – Vernetzung, Netzwerken, Netzwerkpartner!
    Wir werden dazu etliche Geschäftspartner einladen, wie z.B. Vertreter der Wirtschaftskammer Kärnten, der Jungen Wirtschaft, dem Business-Frauen-Center, der UNI Klagenfurt (build!), bzw. Frau in der Wirtschaft!

    © Reinhard Huber

    Add comment 08/03/2009

    Erfolgsmagazin, Ausgabe 2009|02

    erfolgsmagazin_200902Das neue Erfolgsmagazin Ausgabe 02/2009 ist wieder erschienen!
    Österreichs 1. PDF Magazin von UnternehmerInnen für UnternehmerInnen. Folgende Artikel warten wieder darauf von euch gelesen zu werden:

    » Coverstory «
    Wege & Wirkung der Globalisierung: Beispiel „fair Investments” | s3
    Die Krise überwinden: Globalisierung braucht Gestaltung | s7
    Grünes Wirtschaften – Grüne Wirtschaft? (Interview) | s9
    Energie. – Motor der Weltwirtschaft? (Interview) | s11

    » IT & Telekommunikation «
    Von Online-Dates und Internet-Lügen | s33
    Kostendämpfung durch den Einsatz eines Servers. Geht das? | s34

    » Geld & Finanzen «
    So krisensicher werden Unternehmen im Wirtschaftsjahr 09 gestützt | s21
    Tipps zur Stärkung der Liquidität in Unternehmen | s23
    Wie funktioniert die Börse? & Kleines Börselexikon | s25

    » Leute & Meinungen «
    Die persönliche Frage des Monats an Entscheidungsträger & Unternehmer | s52

    » Lifestyle & Kultur «
    ODEON: Follow me – The masque of temperaments | s24
    Lilienauszeichnungen für österreichische Wellness-Hotels | s54
    Allergien durch Klimawandel | s55
    Küchen Feng-Shui | s56
    Die Entstehung und Geschichte der Bar | s57
    Vollmundig: Rotwein für Genießer (Interview) | s58

    » Marketing, Werbung & PR «
    Wirtschaftskrise beeinflusst das Kaufverhalten massiv! (Studie) | s40
    E-Mails: Ungenützte Marketing-Tools? | s41
    77% setzen auf Online-Werbeanzeigen. (Studie) | s42
    10 Tipps für starke Broschüren | s43
    Kundenzufriedenheit: Leichtfüßig, und dennoch zielgerichtet | s44
    Tojan Award 2009 | s45

    » Mensch & Geist «
    Ist Kreativität mess- und berechenbar? | s46
    Professionelles Feedback zur Weiterentwicklung. (Interview) | s48
    Über Ziele, und wie Sie diese erreichen werden | s50

    » Recht & Steuer «
    Yes you can. – Ein Leitfaden zur Unternehmensgründung | s26
    Steuerfragen des Monats: 10 Überstunden & Selbständige und Arbeitslose? | s28
    Die Eckpunkte der Steuerreform 2009 Teil 1 | s29
    Hausverlosung. – Die Finanz ist kein Spielverderber | s32

    » Versicherungen & Vorsorge «
    Rechtliche Hinweise bei Versicherungen | s36
    Betriebsunterbrechungsversicherung (Interview) | s37
    Unternehmerische Sicherheit! | s39

    » Wirtschaft & Politik «
    Chancen & Risiken für Start-ups durch die Globalisierung | s13
    Diversity Management – Vielfalt verbindet | s14
    Franchising profitiert von der Krise | s17
    Franchise-Kette expandiert weiterhin in Wien | s18
    Chancen & Risiken bei Patentanmeldungen auf EU und intern. Ebene | s19

    Leser des Gründernetzwerkes haben’s gut. Denn sie sind aktuell informiert und können das Magazin downloaden – HIER!

    Noch einfacher ist es aber, du holst dir ganz einfach einen eigenen Zugang und registrierst dich im Unternehmerweb! Es lohnt sich!

    Add comment 22/02/2009

    Erfolg – beeindruckend erklärt! Teil II

    Es gibt ein weiteres Video vom Bayrischen Rundfunk zum Thema Erfolg. Auch hier wieder 59 Minuten die sich lohnen sollten?!

    alpha-erfolgii1

    Add comment 22/02/2009

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